Das Handbuch von Meneaufile
Meneaufile ist ein Dateimanager mit zwei Bereichen: Man arbeitet von einem Ordner in einen anderen, beide im Blick, ebenso mit der Tastatur wie mit der Maus.

Was er bringt
Es lässt sich in einem Satz sagen: Was keine Datei ist, durchläuft man wie einen Ordner. Ein FTP-Server, ein Archiv, ein Passwort-Tresor, eine Datenbank, die Prozessliste, der Verlauf eines Git-Repositorys: All das öffnet sich in einem Bereich, mit denselben Tasten, derselben Auswahl, derselben Pfadleiste. Für jede Quelle gibt es nichts Neues zu lernen.
Was er nicht ist: ein RDP-Client, ein SSH-Client, ein Browser, ein Editor. Diese Werkzeuge gehören dem System; Meneaufile hat sie griffbereit, aufgeräumt, und weiß, welches antwortet, bevor man klickt.
Die Handgriffe des Alltags
| Taste | Was sie bewirkt |
|---|---|
| F3 | Ansehen – Text, Bilder, PDF, Office, Video, Ton |
| F6 | Kopieren in den anderen Bereich |
| F8 | Zwei Dateien zeilenweise vergleichen |
| F9 | Die Auswahl komprimieren |
| F10 | Sichern – einen Ordner dem anderen angleichen |
| F11 | Synchronisieren – beide aufeinander abstimmen |
Wo man anfängt
- Die Bereiche – sich bewegen, die Anordnungen, die Pfadleiste.
- Kopieren, verschieben, löschen – und was sich rückgängig machen lässt.
- Die Warteschlange – jede lange Aktion kommt dort an die Reihe und lässt sich dort verfolgen.
- Die Tastenkürzel – die vollständige Liste.
- Die Module – die zwölf Quellen, die sich wie Ordner öffnen.
Die Plattformen
Windows, Linux und Android. Was auf einer Plattform keinen Sinn hat, wird dort nicht angezeigt: Das Modul SAF gibt es nur unter Android, die Netzwerkumgebung nur unter Windows, die Dienste nur dort, wo die Plattform welche hat.
Meneaufile-Handbuch, auf Deutsch.